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Feier 16. Ausgabe des Magazins Kultur & Gespenster, Fr., 30.10.2015

Die Ausgabe heißt »SOS Fantômes«, weil es auch europäische Geisterjäger gibt, die ihre Arbeit nicht weniger verantwortungsvoll erledigen als ihre amerikanischen Schwestern und Brüder – worüber das vorherige Heft hätte hinwegtäuschen können (Nr. 15: »Ghostbusters«). Gerade aus Frankreich stammen die größten Geisterjäger. Nehmen wir Gilles Deleuze und Félix Guattari. Bekanntermaßen kennen sie sich aus in der Unterwelt und pfeifen auf hierarchischen Strukturen, die Geister der Kontrolle und Disziplin. Sie folgen den Strukturen, die diese Machtkonstellationen durchkreuzen. Vor merkwürdigen Zweckentfremdungen sind natürlich auch sie nicht gefeit. Von genau solchen Merkwürdigkeiten berichtet der erste Artikel dieser Ausgabe. Es handelt sich dabei um eine Auskopplung aus dem Buch Sperrzonen von Eyal Weizman. Er beschreibt, wie die abstrakten Denkübungen der »Tausend Plateaus« sehr erfolgreich von Militärstrategen umgesetzt werden, die, weil Straßen, Türen und Fenster als Passagen zu gefährlich sind, die Soldaten, mit einem Sprengkit ausgestattet, einfach durch Wände gehen lassen.Das Dossier bleibt bei architektonischen Themen, schildert die Geschichte des Stadtverordneten Willi Müller, der sich für die monochromen Wände von Yves Klein im Gelsenkirchener Stadttheater einsetzte. Außerdem wird von einem wundertätigen Möbelstück berichtet, nämlich jenem Runden Tisch, dessen Wirkmächtigkeit die kommunistische Regierung Polens im Jahr 1989 mit der Opposition eine Übereinkunft über die demokratische Neuordnung treffen ließ. Während das anschließende Gespräch über Kunstfelsen für Zoos, Kunstvereine oder den öffentlichen Raum von der aufwendigen Nachahmung der Natur handelt, geht es in einem anderen Beitrag eher gegen die Natur – das Phänomen des »Survival«, dessen bekanntester Vertreter, Rüdiger Nehberg, heute besser als Sir Vival bekannt ist.Wie dringend allgemein Überlebenstechniken nötig sind, macht der Bericht über die Verramschung der Bibliotheksbestände der Kunsthochschule Hamburg deutlich. Da hilft auch das freundliche Interview mit dem Leiter des Literaturarchivs in Marbach nicht, obwohl ...Den vorletzten Abschnitt füllt eine Text-Bild-Strecke zum NSU-Komplex, welche die strukturellen und individuellen Merkwürdigkeiten auf der Personalebene der »Inneren Sicherheit« illustriert. Zum Schluss die Reise in ein Gespensterland: Nepal vor dem Erdbeben. Es gibt außerdem zwei Bildstrecken, eine ist architektonisch-formalistisch, die andere eher modisch (Tom Lamberty ist Fotomodel dieser Bildstrecke).

»SOS Fantômes«

30. Oktober 2015, 20 Uhr

Central Congress

Steinstraße 5, Hamburg

Musikbeschallung von Jan Jelinek, Anna Bertermann und Matthias Meyer

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Dorothea Schlueter, Galerie, Sa., 24.10.2015-Sa., 28.11.2015

The Carp of the Tench with contributions by Clare Mitten, Louis Benassi and Paul Westcombe

Eröffnung Freitag, 23. Oktober, 18 Uhr

Laufzeit 24. Oktober bis 28. November 2015

»The Carp of the Tench« ist eine verwirrende Formulierung, etwas wie »the Fish of the Fish« oder, um den verschiedenen Gattungen gerecht zu werden, »The Cat of the Dog«.
Im Englischen bezeichnet »Carp« (Karpfen) eine Fischgattung, hat aber eine zweite Bedeutung, nämlich: »to complain« (klagen). Übersetzt man »Tench« ins Deutsche, wird es der Fisch »Schlei«, aber genauso der Fluss »Schlei«. In beiden Sprachen kann der Satz also heißen »The Fish of the Fish« oder »Complaint of the Fish« oder »Fish of the River Schlei«. »The Carp of the Tench« ist ein Textequivalent für die Ausstellung. Denn auch hier wird Form und Inhalt in Variationen durchgespielt und wechselt die Gewichtung. Wir zeigen eine Reihe von Malereien. Verbindendes Element der Bildmotive ist die Variation von Kreisen und Kugelformen, wobei jedes Bild selbstverständlich ein unabhängiges Thema hat. Viele Motive umspielen Themen verfälschter oder bastardisierter Metaphysik, also beispielsweise optische Täuschungen, die abwegige Schlüsse provozieren.

David Fletcher widmet sich ernsthaft, aber auch scherzend genau solchen Konstruktionen. Ein Ausgangspunkt könnte die Erfahrung sein, die man macht, wenn man ein Gemälde von Braque für lange Zeit betrachtet – nach einer Weile glaubt man nämlich, einen Zugang zu diesen physikalisch unmöglichen Räumen zu bekommen, bevor einem das eigene Tun dann genauso unmöglich und absurd erscheint und das Bild einem zu spotten scheint.

Dorothea Schlueter, Galerie

Nora Sdun, Sebastian Reuss

Große Bäckerstraße 4, 20095 Hamburg

Mi. bis Fr. 12–18 Uhr, Sa. 12–15 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Galerie Conradi, SILKEN TOOL Do., 05.11.2015- Sa., 14.11.2015

Eröffnung am / Opening on

5. November 2015, 19 Uhr / 7pm

Ein Seidenweber hastet 1831 durch die Traboules von Lyon,  geheime Gassen, die die Innenhöfe im Weberviertel verbinden.
Er verschanzt sich mit seinen Kollegen, um sich gegen die Staatsgewalt zu wappnen, die gerade dabei ist, den Kampf um angemessene Bezahlung blutig niederzuschlagen. Als Heimweber werden er und seine Kollegen in die Geschichte eingehen als die ersten Arbeiter, deren Arbeitskraft von Computern ersetzt wurde. Die Lochkarte nutzt einen binären Code in Form von 0-1, um die Prozesse im zu der Zeit gerade eingeführten Jacquard-Webstuhl automatisch zu steuern. Und Maschinen laufen in Fabrikhallen die ganze Nacht, in Geisterschicht.

Silken Tool ist eine Gruppenausstellung in der Galerie Conradi mit fünf jungen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ausgestellten Arbeiten reflektieren eine Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Technik auf gesellschaftliche Strukturen und reagieren gestisch und subjektiv auf abstrakte Prozesse.

Galerie Conradi

Admiralitätsstraße 71

20459 Hamburg

Mi-Sa 12-18 Uhr / Wed-Sat 12-6pm

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Feierabendkonzert im Oberhafen, Mi., 11.11.2015

„Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“

Programm:

Aus Schlachten und Repressionen erschien eine Sonate, klar und heiter wie ein Bach. Sergej Prokofjews Flötensonate op. 94 wurde zur Sonate für Violine in Zusammenarbeit mit David Oistrach. Den berühmten Geiger hatte Prokofjew am Beginn von dessen Karriere in tiefe Verlegenheit gestürzt. Aber das ist eine andere Geschichte ... Der Faschismus der Nazis und der Totalitarismus der Sowjets machten Prokofjew das Leben schwer. Trotz alledem fand er eine Tonsprache, die vollkommen natürlich und frei wirkt - musikalisch und menschlich ein Triumph.

Es musizieren Maike Schmersahl, Violine, und Franck-Thomas Link, Klavier. Ulrich Bildstein berichtet über die Zeitumstände, in denen die Sonate entstanden ist.

Karten:

Vorverkauf 8 Euro / Abendkasse 10 Euro

Gastronomie und Abendkasse 17 h, Konzert 18 h, Lounge 19 h

Ticketbestellung mit Sitzplatzwahl über tickets@feierabendkonzert.de und Telefon 040 / 66 97 62 55 17

Abendkasse und Gastro sind ab 17 h geöffnet.

Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Gedenkgottesdienst Hauptkirche St. Jacobi, So., 15.11.2015

Unerträglich viele Nachrichten von toten Flüchtlingen haben uns in diesem Jahr erreicht. Flüchtlinge ertrinken oder verdursten beim Überqueren des Mittelmeers, ersticken in Containern oder scheitern an den hohen Zäunen der EU-Grenzen.
Um ihr Recht auf Menschenwürde, um Gerechtigkeit und um unsere Verantwortung geht es im Gedenkgottesdienst für die Toten an den EU-Grenzen, den Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist, Pastorin Dietlind Jochims (Beauftragte für Menschenrechte, Migration und Flucht), Dietrich Gerstner (Referent für Menschenrechte und Migration im Zentrum für Mission und Ökumene) und die Basisgemeinschaft "Brot und Rosen" gemeinsam am Volkstrauertag um 18 Uhr in der Hauptkirche St. Jacobi gestalten.

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Konzert zum Totensonntag, Hauptkirche St. Jacobi, So., 22.11.2015

Johannes Brahms "Ein Deutsches Requiem"

Lili Boulanger „Du fond de l’abîme“

Die ultimative Aufführung des geistlichen Hauptwerks von Johannes Brahms wird zum Ende seiner Amtszeit von Kirchenmusikdirektor Rudolf Kelber angestrebt.
Mit dem Psalm 130 von Lili Boulanger (1893–1918) erhält Brahms ein impressionistisches Vorspiel. „Du fond de l’abîme“, so heißt das Stück, ist ein „De profundis“ aus der Feder einer der bedeutendsten Komponistinnen der Musikgeschichte überhaupt. Sie und ihre Schwester Nadia waren das Traum-Geschwisterpaar des Jahrhundertbeginns in Paris. Lili starb frühzeitig, Nadia lebte bis 1979 und war gefragte Lehrerin vieler prominenter Komponisten und Dirigenten, u. a. von Leonard Bernstein.

Mit:

Tanya Aspelmeier, Sopran | Anna Haase, Mezzosopran | Martin Berner, Bariton | Kantorei St. Jacobi | Concertone Hamburg

Leitung: Rudolf Kelber

Vorverkauf www.konzertkassegerdes.de: € 14-35 (erm. € 9-28)  und Abendkasse

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Weihnachtsmarkt Hauptkirche St. Jacobi, Sa., 28.11.2015

Der Samstag vor dem 1. Advent ist seit etlichen Jahren fest verknüpft mit dem Weihnachtsmarkt im Kirchenschiff der Hauptkirche St. Jacobi.
Die besondere Atmosphäre zieht Jahr für Jahr Hunderte von Besuchenden an, die sich im Südschiff bei Glühwein, Würstchen und leckeren Kuchen stärken und im Hauptschiff Geschenke kaufen. So laden wir auch in diesem Jahr ein zu einer Kombination aus Weihnachtsmarktbummel und Ruhe. Zwischen den alten Säulen und mit freiem Blick auf Altäre und Kirchenfenster präsentieren sich erneut verschiedene Händler mit ihren Waren. Neben den selbstgestrickten Socken vom Handarbeitskreis der Gemeinde gibt es echten Dresdner Stollen sowie viele andere Dinge zum Anschauen, Anziehen oder Aufessen.

Daneben bekommen auch in 2015 karitative Einrichtungen wieder die Gelegenheit, sich zu präsentieren. In diesem Jahr werden die „hoffnungsorte hamburg“ (ehemals: Stadtmission) den Erlös des Weihnachtsmarktes erhalten.

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Neuer Name am alten Standort

Endlich ist es soweit: die Reinigung Sauberland, bei der es am 20. April 2015 brannte, ist zurück am alten Ort.
Nach einer längeren Renovierungszeit ist die Reinigung nun wieder am alten Standort in der Mohlenhofstraße 8 zu finden, zunächst noch unter dem Namen Reinigung Sauberland, demnächst aber unter dem Namen ‚Textilpflege Feldtmann‘. Der Inhaber, Herr Feldtmann, bedankt sich nochmals ganz herzlich für die ihm angediehene Nachbarschaftshilfe, ohne die er sonst seine Filiale für die Zeit der Renovierung hätte schließen müssen. Jetzt erstrahlt der Raum in neuen Farben, und auch seine Mitarbeiterin fühlt sich sehr wohl.

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Nachbarschaftshilfe im Kontorhausviertel

Am 20. April 2015 hat es in der "Sauberland Reinigung" in der Mohlenhofstraße 8 einen heftigen Brandschaden gegeben.
Nach Auskunft der routinemäßig ermittelnden Polizei hatten sich mit Speiseöl verschmutzte Handtücher und Wäsche, die von einem hier ansässigen Gastronomiebetrieb zur Reinigung gegeben wurden, selbst entzündet. Durch den Brand wurde nicht nur das gesamte Inventar der Reinigung, sondern auch die noch nicht abgst entzündet. Durch den Brand wurde nicht nur das gesamte Inventar der Reinigung, sondern auch die noch nicht abgeholte Kleidung der Kuneholte Kleidung der Kunden vernichtet. Inhaber Rene Feldtmann stand mehrere Tage in der Eingangstür seines zerstörten Geschäfts und informierte persönlich seine Kundschaft. Glücklicherweise war die Reinigung gut versichert, so dass alle Schäden - auch die der Kunden - ersetzt werden. An einer schnellen Neueröffnung des Geschäftsbetriebs ist aber nicht zu denken. Herr Feldtmann hofft, in 2 - 3 Monaten wieder seine Kunden in seiner dann neu renovierten Reinigung bedienen zu dürfen. Was passiert aber in der Zwischenzeit? Erfreulicherweise gibt es unter den im Quartier ansässigen Gewerbetreibenden eine Solidarität, wenn "Not am Mann" ist. Manufactum lieferte einen kleinen Tresen und eine Wäschestange, die Schuhreparatur Schwartau in der Mohlenhofstraße 4 räumte eine Fläche in ihrem Ladengeschäft frei, so dass Herr Feldtmann dort seinen "Notdienst" verrichten kann. Durch die tolle Nachbarschaftshilfe der Firma Schwartau ist also gewährleistet, dass wir trotz des Brandschadens bis zur Neueröffnung der "Sauberland Reinigung" unsere Bekleidung nach wie vor im Quartier zur Reinigung geben können.

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10 Jahre Wochenmarkt – Treffen zum Jubiläum

Am Donnerstag, den 07. Mai 2015 trafen sich auf dem Burchardplatz "alte Bekannte", um dem Wochenmarkt kurz zum Geburtstag zu gratulieren.
So konnte der Vorstandsvorsitzende der IG Kontorhausviertel e. V., Rechtsanwalt Axel Friederici, den neuen Bürgerschaftsabgeordneten Markus Schreiber und den Bezirksamtsleiter Mitte, Andy Grote, begrüßen. Vor fast genau 10 Jahren, am 09. Juni 2005 (übrigens dem Geburtstag von Herrn Schreiber) weihten die Herren den Wochenmarkt ein, damals jedoch mit etwas anderen Vorzeichen: Herr Schreiber war Amtsleiter des Bezirksamts Mitte und Herr Grote Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Bezirksparlament. Beide Herren sind übrigens immer noch im Beirat der IG Kontorhausviertel. Sie freuen sich darüber, dass die aufgrund ihrer damaligen Initiative gegründete Interessengemeinschaft zur Belebung des Quartiers schon so lange Bestand hat.

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IG Kontorhausviertel e.V. feiert 10 jähriges Jubiläum

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

man mag es kaum glauben, aber die IG Kontorhausviertel e. V. ist schon 10 Jahre alt! Am 24. August 2004 wurde in der Gründungsversammlung im Chilehaus die Satzung beschlossen und danach der Verein zum Register angemeldet. Seitdem ist viel passiert. Auch wenn die IG nicht immer großartig nach außen in Erscheinung getreten ist, haben der Vorstand, die Mitglieder und die Förderer des Vereins bei allen Aktivitäten und Maßnahmen den Vereinzweck im Sinn gehabt: Die Revitalisierung und Förderung der Attraktivität des Kontorhausviertels sowie den Denkmalschutz und die Erhaltung der städtebaulichen Vielfalt des Standortes. Dazu trägt sicherlich der jeden Donnerstag stattfindende Wochenmarkt bei, das quartalsmäßig erscheinende Kontorhausjournal, aber auch die damalige Einrichtung eines Quartiersmanagements, das jedoch leider mangels ausreichender Finanzierungsmöglichkeiten wieder eingeschränkt werden musste. Dennoch ist die IG nach wie vor präsent, steht Ihnen für Anfragen und Informationen zur Verfügung und unterstützt Maßnahmen, wie z. B. die Bewerbung der Speicherstadt, des Kontorhausviertels mit dem Chilehaus als UNESCO-Welterbe, was zu einer weiteren, nachhaltigen Belebung des Quartiers beitragen wird. Ohne Mithilfe der vielen Förderer aus allen Bereichen der Kommunalpolitik, der Verwaltung, der Wirtschaft, des Einzelhandels und der Gastronomie wäre das alles jedoch nicht möglich.

Ich möchte mich daher bei allen, die die IG von Anfang unterstützt und begleitet haben, insbesondere bei unseren Mitgliedern, die uns jahrelang die Treue gehalten haben, ganz herzlich für ihr Engagement und Beistand bedanken. Wir, die IG, werden uns bemühen, in der Zukunft wieder stärker in Erscheinung zu treten, für Sie da zu sein, die Kommunikation aufrechtzuerhalten, um unser schönes und einzigartiges Quartier in den Focus der Öffentlichkeit zu stellen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Axel Friederici, Vorstandsvorsitzender

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Feierabendkonzert im Oberhafen, Mi., 16.12.2015

„Meine Ruh' ist hin“

Programm:

Ein syphiliskranker Komponist und eine sensationelle Instrumentenerfindung, die aus der Zeit fiel – Franz Schuberts Sonate für Arpeggione entstand unter keinem guten Stern.Traurig und heiter zugleich berührt sie zutiefst.Schuberts psychische Disposition war überaus fragil, als er die Arpeggione-Sonate komponierte, vielleicht stand ihm deshalb das fehleranfällige Instrument so nahe. Schubert verwandelte durch große Ehrlichkeit Schwächen ins Stärken. Konzert mit einer Einführung durch Ulrich Bildstein, Schauspieler. Es musizieren Franck-Thomas Link, Klavier, und Johannes Krebs, Violoncello.

Karten:

Vorverkauf 8 Euro / Abendkasse 10 Euro

Gastronomie und Abendkasse 17 h, Konzert 18 h, Lounge 19 h

Ticketbestellung mit Sitzplatzwahl über tickets@feierabendkonzert.de und Telefon 040 / 66 97 62 55 17

Abendkasse und Gastro sind ab 17 h geöffnet.

Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg

Weitere Informationen finden Sie hier.

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INDEX & BERENBERG PREIS FÜR JUNGE KUNST, Do., 12.11.2015–So., 15.11.2015

Eröffnung der Ausstellung am 12.11.2015

21–23 Uhr

Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, 20095 Hamburg Öffnungszeiten Index: Freitag, Samstag, Sonntag 11-18 Uhr

Sonntag 15.11.2015, 14 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Julia Bunnemann und Elena Winkel

Sonntag 15.11.2015, 15 Uhr: Off The Rails / Lecture Performance mit Dorine van Meel & Tom Duggan

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Benefizkonzert Hauptkirche St. Jacobi, Mo., 16.11.2015

Mendelssohn Bartholdy, Schubert und Brahms

Der 32-jährige Violinist Ilian Garnetz und der erste Solocellist des NDR Sinfonie-Orchesters Christopher Franzius spielen mit dem Simeon Orchester unter der Leitung von Rudolf Kelber. Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre in h-moll, op. 26 „Die Hebriden“, Franz Schubert: Sinfonie h-moll, D 759 „Die Unvollendete“, Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102.

Der Eintritt ist frei – Spenden erbeten. Die Spenden gehen an Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in den hoffnungsorten hamburg/Verein Stadtmission wie die Bahnhofsmission, den Tagesaufenthalt Herz As und an die migrantenmedizinische Sprechstunde im Wilhelmsburger Nachbarschaftstreff Westend.

Mit:

Ilian Garnetz, Violine | Christopher Franzius, Cello | Simeon Orchester

Leitung: Rudolf Kelber

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CHOCOVERSUM by HACHEZ

Meßberg 1
20095 Hamburg
Tel. 040 41 91 230 0

Öffnungszeiten:
derzeit geschlossen

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Öffnungszeiten:

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25hours Hotel HafenCity

Überseeallee 5
20457 Hamburg
Tel. 040 2577770

Öffnungszeiten:

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