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Birgit Müller mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Birgit Müller, Chefredakteurin des im Kontorhausviertel ansässigen Straßenmagazins „Hinz&Kunzt“ wurde für ihr langjähriges Engagement in der Obdachlosenhilfe mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Der Orden wurde ihr von der Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard überreicht. Diese lobte Frau Müller dafür, dass sie das Überleben des Magazins gesichert habe und der große Erfolg des Projekts mit auf ihr Engagement zurückzuführen sei. 

Zuletzt akualisiert am 08.02.2016

HAMBURG BÄCKEREI

Alter Fischmarkt 11
20457 Hamburg
Tel. 040 788 905 31

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 01.02.2016

The Room JR

Niedernstr. 120
20095 Hamburg
Tel. 040 28 47 28 04

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 01.02.2016

The best ones make you feel as fearless as Beyoncé,Metropolis Kino, 22.01.2016, 21:15 Uhr

Herzliche Einladung zum Filmprogramm mit Lesung

»The best ones make you feel as fearless as Beyoncé«

Metropolis Kino, Hamburg, Freitag, 22. Januar, 21:15 Uhr

Mit Filmen und Texten von Christian Jankowski, Bronislaw Malinowski, Dirk Meinzer, Pierre-Dominique Gaisseau, Luigi di Gianni, Stefan Panhans, Margarete Riemschneider und Andrea Winkler. (Es lesen Lisa Marie Janke und Jörg Pohl.)

Das Filmprogramm im Metropolis bildet den Abschluss der Ausstellung von Dirk Meinzer, Stefan Panhans und Andrea Winkler in der Galerie Dorothea Schlueter. Es geht um die Ästhetisierung von Kultobjekten, Hexereiwesen, Warenfetischismus, Jäger und Sammler, Gejagte und Verarschte, das gehetzte Wühlen im Wohlstandsklimbim, die Heilsgewissheit, Seekuhtränen, Töpfe, Höhlen und das Phänomen der Autorisierung durch Besessenheit oder allgemeiner Wildheit.

»Papa Wata II«, 2012 (Dirk Meinzer), »I guess I need you baby«, 2015 (Andrea Winkler), »The best ones make you feel as fearless as Beyoncé« 2015 (Stefan Panhans), »Augengott und Heilige Hochzeit« 1953 (Margarete Riemschneider, Lesung), »Die Jagd« 1992/1998 (Christian Jankowski), »Nur Himmel und Dreck« Ausschnitte 1961 (Pierre-Dominique Gaisseau), »Ein Tagebuch im strikten Sinn des Wortes« (Bronislaw Malinowski, Lesung), »Il Culto delle pietre« 1967 (Luigi di Gianni), »Mami Wata I« 2005 plus Lesung (Dirk Meinzer).

ZU DEN FILMEN IM EINZELNEN

(Dauer insgesamt ca. zwei Stunden)

»Papa Wata II«, 2012, von Dirk Meinzer (Intro / Ausschnitt).

Dirk Meinzer hat bereits zwei Arschwackelvideos aufgenommen, eines mit blankem Hintern und einige Jahre später die gleiche Einstellung noch mal, diesmal aber mit frisch tätowierten Arsch (mehrere schwarze Punkte etwa 2 Euro Stück groß). Der Film ist ein Musikvideo zur Band »Atomic-AA« und läuft solange bis sich die Gäste gesetzt haben.

»I guess I need you baby«, 2015, 1:57 Min., von Andrea Winkler.

Eine Video-Skizze aufgenommen auf der Messe Art Basel sowie vor einem Londoner Supermarkt. Die automatische Welle eines defekten Plakatdisplays, wickelt unverdrossen das Bild einer Blondine um seine eigene Achse, man sieht immer nur die Stirn und den Scheitel.

»The best ones make you feel as fearless as Beyoncé«, 2015, 15:30 Min., von Stefan Panhans.

Ein atemloser, nächtlicher Trip durch das verwilderte Innere eines SUV der heillos vollgestopft ist mit allerlei nagelneuem Equipment aus dem Fitness- und Outdoor Shop, Pillen zum Muskelaufbau, Madame Pompadour Einkaufstüten, eingeschweisstem Speck, folkloristischen und esoterischen Objekten, Bergkristallen, und noch so einigem mehr. Begleitet von der Stimme einer dazu monologisierenden Person, die sich fast tierähnlich durch die Gemengelage wühlt. Dieser Film lief in diesem Jahr auf dem 32. Kasseler Dokumentar, Film und Video Fest.

LESUNG, Margarete Riemschneider »Augengott und Heilige Hochzeit« (1953). »Augengott« ist eine religionsgeschichtliche Abhandlung, es geht um die Entzifferung und Übersetzung von Zeichen, Symbolen und die Deutung von Artefakten.

»Die Jagd«, 1:11 Min., von Christian Jankowski.

Jankowski durchquert einen Supermarkt und erlegt mit Pfeil und Bogen diverse Produkte: Joghurtbecher, Brot, ein tief gefrorenes Hähnchen und Margarine.

»Nur Himmel und Dreck« (»Le ciel et la boue«), 86 Min. AUSSCHNITTE! Ca. 10 Min.), von Pierre-Dominique Gaisseau.

Gaisseau bricht 1959 zu einer siebenmonatigen Expedition nach Neuguinea auf. Er wird von eine großen Gruppe Menschen begleitet. Forscher, Soldaten Träger. Die Expedition wird zu Fuß, mit Flössen und Kanus bewältigt. Sie treffen auf Pygmäen, Kopfjäger und Kannibalen. Die Expeditionsteilnehmer leiden unter Insektenschwärmen und werden von Blutegeln geplagt. Als die Reise zu Ende ist, sind drei der Träger gestorben. Acht Männer sind verwundet worden, 22 sind krank.

LESUNG, Bronislaw Malinowski »Ein Tagebuch im strikten Sinn des Wortes«.

Malinowski hat die Anthropologie als Fach wesentlich geprägt. Er propagierte Feldforschungsaufenthalte mit engem Kontakt zu den Informanten über einen langen Zeitraum hinweg. Das Tagebuch, das während seines Aufenthalts in Neuguinea 1914–1918 entstanden ist, ist eine Steilvorlage für alle späteren Reisetagebücher, seien es literarisch, künstlerisch oder eben anthropologisch orientierte Texte.

»Il Culto delle pietre« (Der Kult der Steine), 1967, 18 Min., von Luigi di Gianni.

In Raiano, einem italienischen Dorf, wird San Veneziano verehrt. Der Heilige lebte in den Höhlen nahe dem Dorf, und nach volkstümlicher Überlieferung haben die Steine in den Höhlen dadurch selbst eine therapeutische Kraft erlangt. Die Gläubigen begeben sich in die Höhlen und reiben sich an den Steinen, um auf diese Weise von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Der Film erhielt auf dem »Festival dei popoli« in Florenz 1967 den 1. Preis als bester ethnografischer und soziologischer Film.

LESUNG, Dirk Meinzer »Tagebücher«.

Dirk Meinzer war in Tanzania auf der Jagd nach Seekuhtränen, ein Wundertätiges Elixier zur Höllenprotektion, was von Dugongs abgesondert wird, nach mehrmonatigen Aufenthalten im Flussmündungsdelta des Rufiji gelingt es ihm nur für wenige Augenblicke die Seekühe zu sehen. Die ortsansässigen Hexer sind hilfsbereit, aber Meinzer hat kein Glück.

Gleichzeitig als Film »Mami Wata I«, 12 min., 2005.

Ein Seekuhballet. Erfolgreicher als in Tanzania hat Dirk Meinzer in einem Berliner Zoo zwei Tage im Becken mit Seekühen tauchen und filmen können. Die vorherrschende Farbe des Films ist grün, von Zeit zu Zeit schwebt ein Salatkopf vorbei.

Die Ausstellung in der Galerie ist noch bis einschließlich

Samstag den 23. Januar geöffnet.

Zuletzt akualisiert am 16.01.2016

FiguRatio, GersonHöger Galerie, 23.01.2016-26.02.2016

Zum Jahresauftakt zeigt die GersonHöger Galerie in ihrer zweiten Ausstellung künstlerische Positionen aus Berlin, Leipzig und Weimar. Im Zentrum von „FiguRatio“ stehen sowohl die Unterschiede als auch die Gemeinsamkeiten der drei Maler Rayk Goetze, Stefan Schiek und Marc Taschowsky, die mit ihren Bildwelten thematisch wie auch technisch stark diversifizierte Ansätze verfolgen.Doch trotz dieser deutlichen Differenzen werden ihre Werke in der Ausstellung mittels der Auseinandersetzung mit figurativer Malerei auf einen gemeinsamen Nenner gebracht.

Rayk Goetze beschäftigt sich von rohem, eher markierenden Setzungen singulärer Pinselstriche bis hin zu altmeisterlichen Ausformulierungen mit der mythischen, spirituellen Darstellung menschlicher Wesen. Die starken Farbkontraste in die Unterteilung in Module bewirkt eine Rythmisierung des Bildraumes. Die große Flächigkeit der Hintergründe steht dabei nicht nur im Kontrast zu den figürlichen Motiven im Vordergrund, sondern dient ebenso als Nährboden für seine Figurationen.

Stefan Schieks Bildwelten haben einen gesellschaftskritischen Charakter und thematisieren Aspekte der Politik, Umwelt und sozialer Missstände. Auf den ersten Blick wirken diese bunten Farbwelten freundlich und heiter, sind ästhetisch ansprechend. Bei der näheren Betrachtung zeigen diese ein anderes Gesicht.

Verfremdete Figuren, die Jedermann sein könnten befinden sich an nicht definierbaren Schauplätzen. Vereinfacht dargestellte Wesen in Schutzkleidung, eingebettet in eine kühle Landschaft aus Wäldern, Industrie, irgendwo im Nirgendwo. Die Kontroverse zwischen visueller Wahrnehmung und inhaltlichem Charakter seiner Bilder stehen im Zentrum seines künstlerischen Schaffens.

Marc Taschowsky bedient sich für seine Bildwelten motivisch an den letzten Jahrzehnten Popkultur. Bekannte Figuren wie Biene Maya, Kermit der Frosch, oder Comic-Helden der 1980er Jahre sind die Protagonisten seiner Werke. Dabei handelt es sich nicht nur um süße Zitate beliebter Kindheitshelden. Die Tragik dieser Figurationen kommt erst auf den zweiten Blick zum Ausdruck. Kritische Themen, die unsere Gesellschaft von Kindern fern zu halten versucht, greift Tschakowsky mit bunter, kindlicher Bildsprache auf. Jede Figur kann als moderner Archetyp betrachtet werden. Man könnte die symbolträchtigen Werke fast als eine Art allegorische Darstellung der Moderne begreifen.

Zuletzt akualisiert am 13.01.2016

Parkhaus in den City-Häusern

Das Parkhaus in den City-Häusern hat seinen Parkbetrieb für Dauermieter und Tagesparker zum Jahresende 2015 geschlossen. Die Parkplätze stehen nur noch Behördenangestellten zur Verfügung.


Zuletzt akualisiert am 12.01.2016

Ramada Hotel Hamburg City Center

Amsinckstraße 39
20097 Hamburg
Tel. 040 4142000

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 12.01.2016

Neue Busparkplätze im Kontorhausviertel

Damit unsere Touristen vor Ort es etwas komfortabler haben und die zum Teil großen Reisebusse, mit denen man anreist, nicht die engen Straßen im Quartier blockieren und beim Parken die Fensterfronten der Ladengeschäfte verdecken, hat die Interessengemeinschaft Kontorhausviertel e.V. mit Hilfe der Handelskammer bei der Straßenverkehrsbehörde die Einrichtung von Busparkplätzen erreicht. Die Parkplätze mit einer entsprechenden Beschilderung befinden sich hinter dem Meßberghof an der Willy-Brandt-Straße. 

Zuletzt akualisiert am 12.01.2016

Postalo GmbH

Kattrepel 2
20095 Hamburg
Tel. 040 51318374

Öffnungszeiten:
derzeit geschlossen

Zuletzt akualisiert am 07.01.2016

Nachts allein im Atelier, Evelyn Drewes | Galerie, Sa., 28.12.2015-15.01.2016

Zum Abschluss eines spannenden Kunstjahres zeigt Evelyn Drewes | Galerie zum Jahresende vom 28. November 2015 - 15. Januar 2016 eine Auswahl von neuen Arbeiten der Künstler der Galerie.Der Titel der Ausstellung "Nachts allein im Atelier" knüpft an die gleichnamige Ausstellung von 2011 an, bei der die Galerie schon damals eine Art "Best-of" des künstlerischen Portfolios präsentierte. Auch in diesem Jahr wird mit dieser Jahresendausstellung die Bandbreite der verschiedenen künstlerischen Positionen verdeutlicht.

Mehr Informationen

Zuletzt akualisiert am 26.11.2015

Züge und mehr...

Altstädter Straße 17
20095 Hamburg
Tel. 040 30092352

Öffnungszeiten:
derzeit geschlossen

Zuletzt akualisiert am 23.12.2015

Coaching Hamburg

Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
Tel. 040 75 36 20 25

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 02.11.2016

DIE neue GESELLSCHAFT e.V.

Springeltwiete 1
20095 Hamburg
Tel. 040 44 75 25

Öffnungszeiten:
derzeit geschlossen

Zuletzt akualisiert am 23.11.2015

Mechthild&Dieter Meier GbR

Curschmannstraße 10
20251 Hamburg
Tel. 040 473656

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

Spicy's Gewürzmuseum

Am Sandtorkai 34
20457 Hamburg
Tel. 040 367989

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

KayserTradeGalleries

Jakobikirchhof 8
20095 Hamburg
Tel. 0173 5688843

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

Colliers International Hamburg

Burchardstraße 17
20095 Hamburg
Tel. 040 3287010

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

Textilpflege Feldtmann

Mohlenhofstraße 8
20095 Hamburg
Tel. 040 30393597

Öffnungszeiten:

Zuletzt akualisiert am 19.11.2015

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